Karateschule
Was ist Tanz?

Tanzunterricht in Poing – Ballett, Hip-Hop, Modern Dance & Jazz
Mehr als Tanzunterricht
– wir bilden Bewegungskompetenz aus.
Die meisten Tanzschulen unterrichten einen einzelnen Tanzstil. Wir gehen bewusst einen anderen Weg.
In der Superheldenakademie lernen Kinder, Jugendliche und Erwachsene zunächst, ihren wichtigsten Trainingspartner zu beherrschen – den eigenen Körper.
Denn wer Balance, Koordination, Beweglichkeit, Rhythmusgefühl, Körperspannung und Körperkontrolle entwickelt, lernt später Ballett, Modern Dance, Jazz Dance, Hip-Hop und viele weitere Tanzstile deutlich leichter und mit mehr Freude.
Deshalb basiert unser Unterricht auf einem aufeinander aufbauenden Ausbildungssystem – ähnlich wie in einer Kampfkunstschule.
Unser Ausbildungskonzept
Unsere Tanzausbildung verbindet die Stärken verschiedener Tanzrichtungen zu einem durchdachten Gesamtkonzept.
Je nach Alter und Leistungsstand entwickeln die Teilnehmer Schritt für Schritt:
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Körperhaltung
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Balance
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Beweglichkeit
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Rhythmusgefühl
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Koordination
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Kraft
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Körperspannung
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Ausdruck
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Kreativität
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Bühnenpräsenz
Dabei fließen Elemente aus
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Ballett
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Modern Dance
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Jazz Dance
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Hip-Hop
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kreativer Bewegung
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Improvisation
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Akrobatik
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Tricking
in einem sinnvollen Aufbau zusammen.
So entsteht kein Sammelsurium einzelner Tanzkurse, sondern eine langfristige Ausbildung.
Warum beginnt vieles mit Ballett?
Ballett gilt weltweit als eine der besten Grundlagen für Bewegung, Haltung und Körperkontrolle.
Deshalb nutzen wir viele klassische Elemente des Balletts als Fundament.
Anschließend erweitern wir die Fähigkeiten unserer Teilnehmer schrittweise durch Modern Dance, Jazz Dance, Hip-Hop und weitere Bewegungsformen.
So entstehen vielseitige Tänzer statt Spezialisten für nur einen Stil.
Akrobatik & Tricking
Für alle, die spektakuläre Sprünge, Drehungen und akrobatische Elemente lernen möchten, bieten wir zusätzlich einen eigenen Kurs für
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Akrobatik
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Tricking
-
Bewegungskunst
an.
Dieser Kurs ergänzt die Tanzausbildung ideal und kann auch separat besucht werden.
Für wen ist unser Tanzunterricht geeignet?
Wir bieten altersgerechte Kurse für:
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Vorschulkinder
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Kinder
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Jugendliche
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Erwachsene
Anfänger sind jederzeit willkommen.
Mehr als Tanzen
Unser Ziel ist nicht nur, Choreografien einzustudieren.
Wir fördern gleichzeitig wichtige Fähigkeiten für Schule, Beruf und Alltag:
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Selbstvertrauen
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Konzentration
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Aufmerksamkeit
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Teamfähigkeit
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Kreativität
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Ausdruck
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Disziplin
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Körperbewusstsein
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Empathie
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Respekt
Denn wir sind überzeugt:
Bewegung bildet Menschen.
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Erleben Sie unser einzigartiges Ausbildungskonzept selbst und lernen Sie unsere Trainer persönlich kennen.
✓ Kostenloses Probetraining
✓ Anfänger willkommen
✓ Kleine Gruppen
✓ Pädagogisch begleitet



Was ist Modern Dance & Contemporary Dance?

Modern Dance & Contemporary Dance
in der Superheldenakademie
Bewegungs- und Körperbildung mit Schwerpunkt Tanz für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
Lerne, deinen Körper wie ein Instrument zu beherrschen.
In der Superheldenakademie verbinden wir Tanz, Körperbildung, Ausdruck, Rhythmus und pädagogisch aufgebautes Bewegungstraining. Unser Unterricht richtet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die nicht nur Schritte auswendig lernen möchten, sondern ihren Körper besser verstehen, koordinieren und bewusst einsetzen wollen.
Modern Dance und Contemporary Dance gehören zu den wichtigsten modernen Tanzrichtungen. Beide stehen für Ausdruck, Kreativität, Körperbewusstsein und Bewegungsfreiheit. Gleichzeitig brauchen sie klare Technik: Haltung, Spannung, Entspannung, Balance, Rhythmus, Raumgefühl, Koordination, Kraft, Beweglichkeit und Musikalität.
Unser Ziel ist nicht, Kinder einfach nur „tanzen zu lassen“. Wir bauen Bewegung systematisch auf — altersgerecht, sicher und mit pädagogischem Anspruch.
Was ist Modern Dance?
Modern Dance entstand Anfang des 20. Jahrhunderts als Gegenbewegung zum streng klassischen Ballett. Während im Ballett lange Zeit feste Formen, klare Linien und eine sehr aufrechte Körperhaltung im Mittelpunkt standen, suchte der Modern Dance nach mehr Natürlichkeit, Ausdruck und persönlicher Bewegungssprache.
Wichtige Persönlichkeiten wie Isadora Duncan, Martha Graham und Doris Humphrey prägten diese Entwicklung. Im Modern Dance spielen Themen wie Atmung, Schwerkraft, Fallen und Aufrichten, Spannung und Entspannung, Bodenkontakt sowie emotionaler Ausdruck eine große Rolle. Britannica beschreibt etwa Graham mit dem Prinzip „contraction and release“ und Humphrey mit „fall and recovery“.
Für Kinder und Jugendliche bedeutet das: Sie lernen nicht nur Bewegungen nachzumachen, sondern zu spüren, warum eine Bewegung entsteht, wie sie wirkt und wie sie bewusst kontrolliert werden kann.
Was ist Contemporary Dance?
Contemporary Dance bedeutet auf Deutsch zeitgenössischer Tanz. Er ist noch offener als Modern Dance und verbindet Einflüsse aus Modern Dance, Ballett, Jazz, Improvisation, Floorwork, Akrobatik, Körperwahrnehmung und teilweise auch Kampfkünsten oder somatischen Bewegungssystemen. Contemporary Dance ist keine einzelne starre Technik, sondern eine moderne, vielseitige Tanzform, die sich ständig weiterentwickelt.
Im Unterricht bedeutet das: Schüler lernen Bewegungen am Boden, im Raum, mit Musik, mit Partnern, in Gruppen und in eigenen kleinen Choreografien. Sie entwickeln Technik, aber auch Kreativität. Sie lernen, sich nicht nur „schön“ zu bewegen, sondern bewusst, sicher, ausdrucksstark und selbstständig.
Unterschied zwischen Modern Dance, Contemporary Dance und allgemeinem Dance
Modern Dance ist historisch stärker mit festen modernen Tanztechniken verbunden. Er arbeitet viel mit Körperzentrum, Atmung, Boden, Schwerkraft, Spannung und emotionalem Ausdruck.
Contemporary Dance ist freier und aktueller. Er nutzt Elemente aus Modern Dance, Ballett, Jazz, Floorwork, Improvisation und kreativer Bewegungsforschung.
Dance ist ein allgemeiner englischer Oberbegriff. Darunter können viele Stile fallen: Hip-Hop, Jazz Dance, Trend Dance, Musical Dance, Ballett, Modern Dance oder Contemporary Dance.
Für unsere Homepage würde ich deshalb schreiben:
Modern Dance & Contemporary Dance – moderne Bewegungs- und Körperbildung mit Tanz, Technik und Ausdruck.
Das ist fachlich sauberer als nur „Dance“, wirkt hochwertiger als „TikTok-Tanz“ und bleibt trotzdem für Eltern verständlich.
Was lernen Kinder und Jugendliche bei uns?
Im Mittelpunkt steht der Körper als Instrument. Kinder lernen:
Rhythmusgefühl, Takt und Musikalität
Balance, Haltung und Körperspannung
Koordination von Armen, Beinen, Blick und Raumrichtung
Beweglichkeit und Kraft
sicheres Fallen, Rollen und Bewegen am Boden
Ausdruck, Präsenz und Selbstvertrauen
Teamwork, Rücksicht und Gruppenverhalten
kreative Bewegungsaufgaben und erste Choreografien
Konzentration, Merkfähigkeit und Durchhaltevermögen
Dabei verbinden wir Elemente aus Modern Dance, Contemporary Dance, Jazz, Ballett, Hip-Hop, kreativer Bewegung und altersgerechter Körperbildung.
Warum Tanz pädagogisch so wertvoll ist?
Tanz ist viel mehr als Bewegung zu Musik. Kinder lernen, ihren Körper wahrzunehmen, Regeln einzuhalten, auf andere zu achten und sich ohne Worte auszudrücken. Gerade für Kinder, die schüchtern sind, sich schwer konzentrieren können oder sehr viel Energie haben, kann Tanz ein wertvoller Entwicklungsraum sein.
Tanzvermittlung wird in der kulturellen Bildung ausdrücklich mit Persönlichkeitsentfaltung, Kreativität und gesellschaftlicher Teilhabe verbunden. Auch Projekte wie „Tanz in Schulen“ betonen, dass Tanz nonverbale Kommunikation, Integration, soziale Entwicklung und Ausdrucksfähigkeit fördern kann.
In der Superheldenakademie bedeutet das: Wir unterrichten Tanz nicht als reine Show, sondern als Bildung des Körpers, der Persönlichkeit und des Ausdrucks.
Die Sportwissenschaft
Aus sportwissenschaftlicher Sicht trainiert Tanz viele körperliche Fähigkeiten gleichzeitig: Koordination, Beweglichkeit, Gleichgewicht, Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Reaktion und Körperkontrolle.
Die WHO nennt für Kinder und Jugendliche als Nutzen regelmäßiger körperlicher Aktivität unter anderem bessere körperliche Fitness, kardiometabolische Gesundheit, Knochengesundheit, kognitive Entwicklung, mentale Gesundheit und eine gesündere Körperzusammensetzung.
Tanz hat dabei einen besonderen Vorteil: Er verbindet Training mit Musik, Kreativität, Gruppe und Emotion. Dadurch erleben viele Kinder Bewegung nicht als Pflicht, sondern als etwas, das Spaß macht und sie persönlich ausdrücken lässt.
Die Psychologischie
Psychologisch kann Tanz Selbstbewusstsein, Emotionsausdruck, Körpergefühl und soziale Sicherheit unterstützen. Kinder lernen, sich zu zeigen, ohne bloßgestellt zu werden. Sie üben, vor anderen zu stehen, sich in eine Gruppe einzufügen und gleichzeitig ihre eigene Persönlichkeit einzubringen.
Eine große Übersichtsarbeit zu Tanzinterventionen fand Hinweise darauf, dass strukturierter Tanz psychologische und kognitive Gesundheitsaspekte verbessern kann; besonders genannt werden emotionales Wohlbefinden, Motivation, soziale Kognition und Aspekte des Gedächtnisses.
Für Eltern ist wichtig: Wir versprechen keine Therapie und keine medizinische Heilung. Aber ein guter Tanzunterricht kann ein starker Entwicklungsrahmen sein — besonders für Selbstvertrauen, Konzentration, Körperbild, Mut und soziale Kompetenz.
Neurologischer Nutzen
Tanzen fordert das Gehirn auf besondere Weise: Musik hören, Rhythmus erkennen, Bewegungen planen, Gleichgewicht halten, Choreografien merken, Raumrichtungen beachten und auf andere reagieren — all das passiert gleichzeitig.
Dadurch werden Motorik, Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Gedächtnis und emotionale Verarbeitung miteinander verbunden. Tanz ist also nicht nur Bewegung, sondern auch Gehirntraining in Bewegung.
Gerade bei Kindern ist das wertvoll, weil sie lernen, ihren Körper bewusst zu steuern, Bewegungsfolgen zu speichern und flexibel auf neue Aufgaben zu reagieren.
Medizinischer Hintergrund
Aus medizinischer Sicht kann altersgerechter Tanzunterricht die gesunde körperliche Entwicklung unterstützen. Dazu gehören Haltung, Beweglichkeit, Gelenkstabilität, Muskelkraft, Gleichgewicht und Ausdauer. Gleichzeitig kann Tanz helfen, Bewegungsmangel auszugleichen und Kindern einen positiven Zugang zum eigenen Körper zu geben.
Systematische Übersichtsarbeiten zu Tanz bei Kindern und Jugendlichen beschreiben körperliche und psychologische Vorteile, unter anderem in Bezug auf Fitness, Wohlbefinden und gesundheitsbezogene Entwicklung.
Wichtig ist dabei ein sicherer Aufbau: altersgerechte Übungen, saubere Technik, keine Überforderung, gute Betreuung und klare Korrekturen. Genau deshalb verstehen wir Tanz bei uns als strukturierte Bewegungs- und Körperbildung.
Warum unser Ansatz anders ist
Viele Tanzangebote starten direkt mit Choreografien. Das kann Spaß machen, führt aber oft dazu, dass Kinder Bewegungen nur nachmachen, ohne ihren Körper wirklich zu verstehen.
Wir gehen einen anderen Weg:
Erst Körperbeherrschung. Dann Stil. Dann Ausdruck.
Wer seinen Körper wie ein Instrument beherrscht, kann später Ballett, Jazz, Hip-Hop, Modern Dance, Contemporary Dance, Musical Dance oder eigene Choreografien viel leichter lernen.
Deshalb verbinden wir Technik, Kreativität und Persönlichkeit. Kinder lernen nicht nur „Was ist der nächste Schritt?“, sondern:
Wie bewege ich mich sicher?
Wie halte ich Balance?
Wie nutze ich Spannung und Entspannung?
Wie bewege ich mich zur Musik?
Wie drücke ich Gefühle über Bewegung aus?
Wie arbeite ich mit anderen zusammen?
Wie werde ich mutiger, freier und selbstbewusster?
Für Schüler
Bei uns lernst du, deinen Körper besser zu kontrollieren, Bewegungen schöner und stärker auszuführen und dich sicherer zu fühlen. Du lernst coole Choreografien, Bewegungen am Boden, Drehungen, Sprünge, Rhythmus und Ausdruck.
Du musst nicht perfekt sein. Du musst nur anfangen.
Für Eltern
Unser Tanzunterricht ist kein reiner Freizeitkurs und keine reine Bühnenshow. Er ist ein pädagogisch aufgebautes Bewegungsangebot, das Kinder körperlich, emotional, sozial und kreativ fördert.
Ihr Kind lernt Körpergefühl, Haltung, Koordination, Konzentration, Selbstvertrauen und Teamfähigkeit. Gleichzeitig bleibt der Unterricht lebendig, modern und motivierend.
Was ist Hip Hop?

Hip-Hop Dance & Streetdance in der Superheldenakademie
Moderner Tanzunterricht für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Poing
Hip-Hop Dance ist mehr als coole Schritte zu moderner Musik.
Hip-Hop verbindet Rhythmus, Körperkontrolle, Kreativität, Ausdruck, Selbstvertrauen und Gruppengefühl. In der Superheldenakademie lernen Kinder, Jugendliche und Erwachsene nicht nur Choreografien, sondern die Grundlagen von Bewegung, Koordination, Körperspannung, Musikalität und persönlichem Ausdruck.
Unser Hip-Hop-Unterricht ist modern, motivierend und pädagogisch aufgebaut. Die Schüler lernen Bewegungen sicher auszuführen, ihren Körper besser zu kontrollieren und sich zur Musik selbstbewusst zu bewegen.
Dabei geht es nicht darum, möglichst schnell eine Show zu kopieren. Es geht darum, den eigenen Körper wie ein Instrument zu beherrschen.
Was ist Hip-Hop?
Hip-Hop entstand in den 1970er-Jahren in New York, besonders in der Bronx. Er entwickelte sich als urbane Jugendkultur mit Musik, Tanz, Sprache, Kunst und Gemeinschaft. Die bekannten vier Elemente der Hip-Hop-Kultur sind DJing, MCing/Rap, Breaking und Graffiti. Das National Museum of African American History and Culture beschreibt diese vier Elemente ebenfalls als zentrale Bestandteile der Hip-Hop-Kultur.
Eine wichtige historische Figur ist DJ Kool Herc, der 1973 im Bronx-Kontext mit zwei Plattenspielern Breakbeats verlängerte und damit Tänzern mehr Raum für ihre Moves gab. Cornell beschreibt den 11. August 1973 in der Bronx als einen zentralen Ursprungspunkt der Hip-Hop-Geschichte.
Für Kinder bedeutet das heute: Hip-Hop ist nicht nur Musik oder Mode. Hip-Hop ist Bewegung, Rhythmus, Kreativität, Respekt, Ausdruck und Gemeinschaft.
Was lernen Kinder im Hip-Hop Dance?
Im Hip-Hop-Unterricht lernen Kinder und Jugendliche unter anderem:
Rhythmusgefühl und Musikalität
Grundschritte und einfache Kombinationen
Koordination von Armen, Beinen, Oberkörper und Blick
Körperspannung und Lockerheit im richtigen Wechsel
Balance, Körperkontrolle und Raumgefühl
Choreografien merken und sicher ausführen
eigene Bewegungen entwickeln
Teamwork in der Gruppe
Mut, Präsenz und Selbstvertrauen
Respekt gegenüber anderen Tänzern
Je nach Alter und Leistungsstand können Elemente aus Hip-Hop Freestyle, Streetdance, Breaking, Popping, Locking, House, Jazz-Funk und Choreografiearbeit einfließen. Dabei achten wir darauf, die Inhalte altersgerecht, sicher und verständlich aufzubauen.
Unterschied zwischen Hip-Hop, Streetdance, Breaking und TikTok-Tanz
Hip-Hop Dance ist ein Tanzstil mit kulturellen Wurzeln in der Hip-Hop-Kultur. Typisch sind Groove, Bounce, Rhythmus, Energie, Freestyle und persönlicher Ausdruck.
Streetdance ist ein breiter Oberbegriff für verschiedene urbane Tanzstile. Dazu können Hip-Hop, Breaking, Popping, Locking, House und weitere Styles gehören.
Breaking wird umgangssprachlich oft „Breakdance“ genannt. Fachlich ist „Breaking“ die bessere Bezeichnung. Britannica beschreibt Breaking als energiegeladenen Tanz mit Footwork, akrobatischen Elementen, Kreativität und Improvisation, der von afroamerikanischen und lateinamerikanischen Jugendlichen in New York geprägt wurde.
TikTok-Tanz besteht meist aus kurzen Trend-Choreografien. Das kann Spaß machen und motivieren, ist aber nicht automatisch fundierter Tanzunterricht.
Unser Ansatz verbindet das Beste aus moderner Tanzkultur mit pädagogischer Struktur:
erst Körperkontrolle, dann Technik, dann Choreografie, dann eigener Ausdruck.
Warum Hip-Hop für Kinder pädagogisch wertvoll ist
Hip-Hop spricht viele Kinder direkt an, weil die Musik modern ist und die Bewegungen kraftvoll, cool und frei wirken. Gleichzeitig bietet guter Hip-Hop-Unterricht klare pädagogische Chancen.
Kinder lernen, sich zu konzentrieren, Regeln einzuhalten, auf andere zu achten und Teil einer Gruppe zu sein. Sie üben, vor anderen sichtbar zu werden, ohne bloßgestellt zu werden. Sie lernen, dass Fehler normal sind und dass man durch Wiederholung besser wird.
Gerade für Kinder, die viel Energie haben, schüchtern sind oder sich schwer tun, sich körperlich auszudrücken, kann Hip-Hop ein starker Entwicklungsraum sein. Er verbindet Bewegung mit Identität, Musik, Gemeinschaft und Selbstvertrauen.
Sportwissenschaftlicher Hintergrund
Aus sportwissenschaftlicher Sicht trainiert Hip-Hop viele wichtige Fähigkeiten gleichzeitig:
Koordination
Rhythmusfähigkeit
Reaktionsfähigkeit
Gleichgewicht
Beweglichkeit
Kraft
Ausdauer
Schnelligkeit
Körperkontrolle
räumliche Orientierung
Die WHO nennt bei Kindern und Jugendlichen als Nutzen regelmäßiger körperlicher Aktivität unter anderem bessere Knochen- und Muskelentwicklung, motorische und kognitive Entwicklung sowie positive Effekte auf die Gesundheit.
Hip-Hop hat dabei einen großen Vorteil: Viele Kinder erleben ihn nicht als „Sportprogramm“, sondern als Musik, Bewegung und Spaß. Dadurch steigt oft die Motivation, regelmäßig aktiv zu sein.
Die Psychologischie
Hip-Hop kann Selbstvertrauen stärken. Kinder lernen, sich zu zeigen, Bewegungen vor anderen auszuführen und ihren eigenen Stil zu entwickeln. Sie erleben: Ich kann etwas lernen. Ich kann mich verbessern. Ich kann mich ausdrücken.
Das ist besonders wertvoll für Kinder und Jugendliche, weil sie in einer Phase sind, in der Körperbild, Selbstbewusstsein und Gruppenzugehörigkeit eine große Rolle spielen.
Eine systematische Übersichtsarbeit zu Tanz bei Kindern und Jugendlichen beschreibt körperliche und psychologische Vorteile von Tanzinterventionen. Dazu gehören unter anderem positive Effekte auf Wohlbefinden, Fitness und gesundheitsbezogene Entwicklung.
Wichtig: Hip-Hop ist keine Therapie. Aber guter Tanzunterricht kann ein sehr wertvoller Rahmen sein, um Selbstwert, Mut, Ausdrucksfähigkeit und soziale Sicherheit zu fördern.
Neurologischer Hintergrund
Hip-Hop fordert das Gehirn auf besondere Weise. Die Schüler hören Musik, erkennen Takt und Rhythmus, speichern Bewegungsfolgen, koordinieren mehrere Körperbereiche gleichzeitig und reagieren auf Gruppe, Raum und Musik.
Das verbindet Motorik, Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Wahrnehmung und Emotion. Tanz ist deshalb nicht nur körperliches Training, sondern auch bewegtes Lernen.
Eine große Übersichtsarbeit zu Tanzinterventionen fand Hinweise, dass Tanz im Vergleich zu anderen körperlichen Aktivitäten besonders bei Motivation, bestimmten Gedächtnisaspekten und sozialer Kognition Vorteile haben kann.
Für Kinder bedeutet das: Sie trainieren nicht nur Muskeln, sondern auch Konzentration, Merkfähigkeit, Reaktionsfähigkeit und Bewegungsplanung.
medizinischer Nutzen
Aus medizinischer Sicht kann altersgerechter Hip-Hop-Unterricht helfen, Bewegungsmangel auszugleichen und eine gesunde körperliche Entwicklung zu unterstützen. Trainiert werden unter anderem Haltung, Muskulatur, Gelenkstabilität, Ausdauer, Beweglichkeit und Gleichgewicht.
Gerade weil viele Kinder heute viel sitzen, ist ein motivierendes Bewegungsangebot wichtig. Hip-Hop kann Kindern helfen, wieder Freude an aktiver Bewegung zu entwickeln.
Dabei achten wir auf einen sicheren Aufbau: keine Überforderung, keine unkontrollierten Akrobatikelemente, saubere Technik, Aufwärmen, klare Korrekturen und altersgerechte Inhalte.
Warum unser Hip-Hop-Unterricht anders ist
Viele Angebote starten direkt mit einer Choreografie. Das macht kurzfristig Spaß, aber Kinder lernen dabei oft nur, Bewegungen nachzumachen.
Wir gehen einen anderen Weg:
Erst Groove. Dann Technik. Dann Choreografie. Dann eigener Stil.
Kinder lernen bei uns nicht nur „welcher Schritt kommt als Nächstes?“, sondern:
Wie bewege ich mich zum Beat?
Wie kontrolliere ich meinen Körper?
Wie bleibe ich locker und trotzdem stabil?
Wie merke ich mir Bewegungsfolgen?
Wie arbeite ich mit anderen zusammen?
Wie entwickle ich meinen eigenen Ausdruck?
Wie trete ich selbstbewusst auf?
So entsteht echter Fortschritt — nicht nur eine auswendig gelernte Show.
Für Schüler
Bei uns lernst du coole Moves, moderne Choreografien, Rhythmus, Körperspannung und deinen eigenen Style. Du musst nicht perfekt sein. Du musst nur anfangen.
Du lernst, dich zur Musik sicherer zu bewegen, mutiger aufzutreten und Teil einer Gruppe zu sein.
Für Eltern
Unser Hip-Hop-Unterricht ist modern, aber nicht beliebig. Wir verbinden Spaß, Musik und aktuelle Tanzkultur mit einem klaren pädagogischen Aufbau.
Ihr Kind lernt Körperkontrolle, Koordination, Rhythmus, Konzentration, Selbstvertrauen und Teamfähigkeit. Gleichzeitig bleibt der Unterricht lebendig, motivierend und altersgerecht.
Hip-Hop ist dadurch nicht nur ein Tanzkurs, sondern eine moderne Form von Bewegungsbildung.
Was ist Jazz Dance?

Jazz Dance & Jazz-Tanz in der Superheldenakademie
Ausdruck, Rhythmus, Körperkontrolle und Bühnenpräsenz für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
Jazz Dance verbindet Energie, Technik, Rhythmus und Persönlichkeit.
In der Superheldenakademie lernen Kinder, Jugendliche und Erwachsene nicht nur einzelne Tanzschritte, sondern eine klare Grundlage für Bewegung, Haltung, Koordination, Musikalität und Ausdruck.
Jazz Dance ist dynamisch, lebendig und vielseitig. Typisch sind klare Linien, schnelle Bewegungswechsel, Drehungen, Sprünge, Kicks, Isolations, Rhythmusarbeit und ausdrucksstarke Choreografien. Gleichzeitig braucht guter Jazz-Tanz eine saubere technische Basis: Körperspannung, Balance, Beweglichkeit, Kraft, Haltung, Raumgefühl und Präsenz.
Unser Ziel ist nicht, Kinder nur eine Choreografie nachmachen zu lassen. Wir möchten, dass sie lernen, ihren Körper bewusst zu steuern — wie ein Instrument.
Was ist Jazz Dance?
Jazz Dance entstand eng verbunden mit der Entwicklung der Jazzmusik und hat wichtige Wurzeln in afroamerikanischen Tanztraditionen. Britannica beschreibt Jazz Dance als Tanzform, die parallel zur Jazzmusik entstand, aus der Black American Society hervorging und sich besonders durch die Swing-Ära in Ballrooms sowie später auf Bühnen verbreitete.
Im Laufe der Zeit entwickelte sich Jazz Dance weiter: von sozialen Tänzen wie Charleston, Black Bottom und Swing über Bühnen- und Musical-Jazz bis hin zu modernem Jazz Dance, Showdance, Commercial Jazz und Einflüssen aus Pop, Musical, Hip-Hop und Contemporary Dance. Der Black Bottom zeigt zum Beispiel typische Merkmale, die stark aus afrikanischen Tanzästhetiken stammen: synkopierte Rhythmen, gebeugte Knie, bewegliche Hüften und eine körpernahe, rhythmische Dynamik.
Für Kinder bedeutet das heute: Jazz Dance ist nicht nur „Tanz zu Musik“, sondern eine lebendige Tanzform mit Rhythmus, Technik, Ausdruck, Geschichte und Persönlichkeit.
Was lernen Kinder und Jugendliche im Jazz Dance?
Im Jazz Dance lernen Schüler unter anderem:
Rhythmusgefühl und Musikalität
Körperspannung und Haltung
Koordination von Armen, Beinen, Blick und Oberkörper
Balance und Raumgefühl
Drehungen, Sprünge und Kicks
Isolations, also getrennte Bewegungen einzelner Körperteile
schnelle und langsame Bewegungsqualitäten
Choreografien merken und sauber ausführen
Ausdruck, Präsenz und Bühnengefühl
Teamwork und synchrones Tanzen in der Gruppe
Selbstvertrauen und Freude an Bewegung
Je nach Altersgruppe können Elemente aus Jazz Dance, Musical Dance, Modern Jazz, Lyrical Jazz, Commercial Jazz, Ballett-Basics, Hip-Hop und Contemporary Dance einfließen.
Unterschied zwischen Jazz Dance, Modern Dance, Contemporary Dance und Hip-Hop
Jazz Dance ist rhythmisch, dynamisch und oft stärker auf Bühne, Linien, Musikalität, Choreografie und Ausdruck ausgerichtet. Typisch sind Kicks, Drehungen, Sprünge, Isolations, starke Akzente und ein klarer Bezug zur Musik.
Modern Dance arbeitet stärker mit Boden, Atmung, Spannung und Entspannung, Schwerkraft, Fallen und Aufrichten. Er wirkt oft organischer und ausdrucksbetonter.
Contemporary Dance ist noch freier und verbindet viele Einflüsse: Modern Dance, Ballett, Floorwork, Improvisation, Partnerarbeit und eigene Bewegungsforschung.
Hip-Hop Dance kommt aus urbaner Kultur und arbeitet stärker mit Groove, Bounce, Freestyle, Streetdance-Elementen, Rhythmus und individuellem Style.
Ballett ist die klassische technische Grundlage mit klaren Positionen, Linien, Haltung, Drehtechnik und Körperspannung.
Für deine Superheldenakademie ist deshalb diese Formulierung sehr stark:
Jazz Dance ist die Brücke zwischen Technik, Rhythmus, Bühnenpräsenz und moderner Choreografie.
Warum Jazz Dance pädagogisch wertvoll ist
Jazz Dance ist für Kinder pädagogisch besonders wertvoll, weil er Struktur und Ausdruck verbindet. Kinder lernen klare Bewegungsformen, müssen aber gleichzeitig Persönlichkeit zeigen. Sie üben, aufmerksam zu sein, Bewegungsfolgen zu merken, sich in eine Gruppe einzufügen und trotzdem mutig sichtbar zu werden.
Gerade Kinder, die viel Energie haben, können diese Energie im Jazz Dance kontrolliert einsetzen. Kinder, die eher schüchtern sind, lernen Schritt für Schritt, präsenter zu werden. Kinder, die gerne Musik und Bewegung verbinden, bekommen einen kreativen Raum, in dem sie sich entwickeln können.
Jazz Dance fördert dadurch nicht nur Bewegung, sondern auch Disziplin, Selbstvertrauen, Konzentration, Ausdrucksfähigkeit und soziales Verhalten.
Sportwissenschaftliche Sicht
Aus sportwissenschaftlicher Sicht trainiert Jazz Dance viele motorische Fähigkeiten gleichzeitig: Koordination, Beweglichkeit, Gleichgewicht, Reaktionsfähigkeit, Kraft, Ausdauer, Rhythmusfähigkeit und Körperkontrolle.
Die WHO beschreibt regelmäßige körperliche Aktivität bei Kindern und Jugendlichen als wichtig für Knochen, Muskulatur, motorische Entwicklung, kognitive Entwicklung und Gesundheit. Gleichzeitig erreichen viele Jugendliche weltweit nicht die empfohlenen Aktivitätslevel.
Jazz Dance hat hier einen besonderen Vorteil: Die körperliche Aktivität wird mit Musik, Gruppe, Ausdruck und Erfolgserlebnissen verbunden. Dadurch erleben viele Kinder Training nicht als Pflicht, sondern als motivierende Bewegung.
Die Psychologischie
Psychologisch kann Jazz Dance Selbstbewusstsein, Mut und emotionale Ausdrucksfähigkeit fördern. Schüler erleben, dass sie Bewegungen lernen, verbessern und präsentieren können. Das stärkt das Gefühl: „Ich kann etwas schaffen.“
Eine systematische Übersichtsarbeit zu Tanz bei Kindern und Jugendlichen beschreibt physiologische und psychologische Vorteile von Tanzinterventionen, unter anderem im Zusammenhang mit Wohlbefinden, Fitness und gesundheitsbezogener Entwicklung.
Wichtig ist: Jazz Dance ist keine Therapie und ersetzt keine medizinische oder psychologische Behandlung. Aber gut aufgebauter Tanzunterricht kann ein wertvoller Entwicklungsraum sein — besonders für Selbstvertrauen, Körpergefühl, Mut, Gruppengefühl und Freude an Bewegung.
Neurologischer Nutzen
Jazz Dance fordert das Gehirn sehr vielseitig. Schüler hören Musik, erkennen Takte, merken sich Bewegungsfolgen, koordinieren Arme und Beine, achten auf Raumrichtungen, reagieren auf andere Kinder und setzen Bewegungen passend zur Musik um.
Das verbindet Motorik, Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Wahrnehmung, Rhythmusgefühl und Emotion. Tanz ist deshalb nicht nur körperliches Training, sondern auch bewegtes Lernen.
Eine große Übersichtsarbeit zu Tanzinterventionen fand Hinweise darauf, dass Tanz im Vergleich zu anderen körperlichen Aktivitäten besonders bei Motivation, bestimmten Gedächtnisaspekten und sozialer Kognition Vorteile haben kann.
Für Kinder bedeutet das: Sie trainieren nicht nur Muskeln, sondern auch Konzentration, Merkfähigkeit, Bewegungsplanung, Reaktionsfähigkeit und Selbststeuerung.
Medizinischer Nutzen
Aus medizinischer Sicht kann altersgerechter Jazz Dance helfen, Bewegungsmangel auszugleichen und eine gesunde körperliche Entwicklung zu unterstützen. Trainiert werden Haltung, Muskulatur, Gelenkstabilität, Beweglichkeit, Gleichgewicht, Ausdauer und Körperwahrnehmung.
Gerade weil viele Kinder heute lange sitzen, ist ein motivierender Bewegungsausgleich wichtig. Jazz Dance kann Kindern helfen, ihren Körper positiver wahrzunehmen und Freude an aktiver Bewegung zu entwickeln.
Dabei achten wir auf einen sicheren Aufbau: gutes Aufwärmen, altersgerechte Übungen, kontrollierte Drehungen und Sprünge, keine Überforderung, klare Technik und saubere Korrekturen.
Warum unser Jazz-Dance-Unterricht anders ist
Viele Tanzkurse starten direkt mit einer Choreografie. Das macht Spaß, aber Kinder lernen dabei oft nur, Bewegungen zu kopieren.
Wir gehen einen anderen Weg:
Erst Körperkontrolle. Dann Technik. Dann Rhythmus. Dann Choreografie. Dann Ausdruck.
Kinder lernen bei uns nicht nur: „Welcher Schritt kommt als Nächstes?“
Sie lernen:
Wie halte ich meinen Körper stabil?
Wie bewege ich Arme, Beine und Oberkörper koordiniert?
Wie drehe ich mich sicher?
Wie springe und lande ich kontrolliert?
Wie bewege ich mich passend zur Musik?
Wie zeige ich Ausdruck, ohne mich zu verstellen?
Wie tanze ich synchron mit anderen?
Wie werde ich mutiger und präsenter?
So entsteht echter Fortschritt — nicht nur eine auswendig gelernte Show.
Für Schüler
Bei uns lernst du energievolle Bewegungen, Drehungen, Sprünge, Kicks, coole Choreografien und Ausdruck zur Musik. Du wirst beweglicher, sicherer, stärker und mutiger.
Du musst nicht perfekt sein. Du musst nur anfangen.
Für Eltern
Unser Jazz-Dance-Unterricht ist modern, aber strukturiert. Wir verbinden Musik, Bewegung und Ausdruck mit einem klaren pädagogischen Aufbau.
Ihr Kind lernt Körperkontrolle, Koordination, Rhythmus, Konzentration, Selbstvertrauen und Teamfähigkeit. Gleichzeitig bleibt der Unterricht lebendig, motivierend und altersgerecht.
Jazz Dance ist dadurch nicht nur ein Tanzkurs, sondern eine moderne Form von Bewegungs- und Persönlichkeitsbildung.
Was ist Ballett?

Freiheit durch Kontrolle, Ballett lässt dich körperlich und geistig die Mitte finden. Ballett lehrt eine gute Haltung und stärkt effektiv die Tiefenmukulatur, was haltungsschäden und Rückenschmezen vorbeugt oder lindert.
Ballett ist die grundlegende Bewegungslehre welche die Basis für alle anderen musikalisch-ästhetischen Bewegungslehren darstellt.
Mit Ballett sparen Sie effektiv Zeit, egal ob Tango, Modern, Akrobatik sie werden alles um ein Vielfaches schneller lernen mit Ballettgrundlagen.
Was lerne ich/mein Kind beim Ballett?
Man:
- lernt Grundlagen der ästhetischen Bewegung.
- lernt einzelne Muskeln/Muskelgruppen gezielt anzusteuern.
- erlernt eine besser Kontrolle des Gleichgewichts
- gewinnt eine bessere Körperhaltung
- gewinnt eine Dehnung der Muskulatur und die nötige Kräftigung derselben um die erreichte Gelenkigkeit auch aktiv nutzen zu können
- lernt den eigenen körper kennen
-lernt Rythmus und taktgefühl
-lernt Konzentration und den Willen zur Präzision
-lernt sich Dinge z.b Bewegungsabläufe zu merken
-gewinnt eine Erweiterung des Bewegungrepertoires
-bildet künstlerischen Ausdruck aus
Wie ist unser Unterricht aufgebaut? Wie unterrichten wir?
Unser Unterricht orientiert sich für Erwachsene an der Waganowa-Methode und für Kinder an der Methode nach RAD (Royal Academy of Dance).
Was ist Ballett eigentlich?
Ballett, oder auch klassischer Tanz ist kurz gesagt künstlerischer Bühnentanz, begleitet von Musik.
Beobachtet man jedoch einen Tänzer, so bemerkt man es sehr schnell:
Ballett ist viel mehr. Ballett ist Körperintelligenz und Bewegungsfreiheit.
Ballett ist musikalische Emotion, künstlerischer Ausdruck, Rythmusgefühl, musikalisches Verständnis.
Perfekte Umsetzung von Musik in Bewegung.(muss ich noch elementarer beschreiben => chris <= balett als grundlegende bewegungslehre)
Wer Ballett lernt, lernt diese Fertigkeiten
denn Ballett ist eine grundlegende musikalisch-ästhetische Bewegungslehre
Die drei großen Stile des Ballett
Im Ballet gibt es drei goße Stile:
die Italienische Schule zeichnet sich durch virtuose Technik, durch einen strengen Stil mit leichtem Hang zum Grotesken, durch ungestüme, heftige und manchmal zugleich angespannte und eckige Bewegungen aus
Für die Französische Schule sind hohe Gestaltungstechnik, ein eleganter Stil, weiche Bewegungen charakteristisch: all das leichte, Graziöse und manchmal etwas verfeinerte, was der französichen Kunst im Allgemeinem eigen ist.
Für die Russische Schule ist die Vollkomenheit der Technick typisch, ihr strenger akademischer Stil, ihre einfachen, verhaltenen und weichen Bewegungen, die frei von allen äußerlichen Effekten sind.
All die genannten Unterschiede sind durchaus präsent aber längst nicht so frappierend unterscheident wie es die Beschreibung erscheinen lässt.
Geschichte des Ballett
Gesellschaftliche Tanzformen (aufgeführte Schauspiele sowie tänzerischen Gesellschaftsspielen),
vor allem Italiens aber auch Frankreichs im 15. und 16. Jahrhunderts, waren die Wiege des Balletts
(ital.: "ballo"; franz.: "bal"; dt.: "ball" = tanzen).
Zu jener Zeit war es keine eigenständige Kunstform und wurde ausschließlich von Männern ausgeführt.
Die Führungsrolle Italiens, in der Entwicklung des Tanzes, verschob sich zunehmend nach Frankreich.
Tanztechniken, Schritte und Positionen wurden zum ersten mal systematisch beschrieben und fesgehalten von Raoul Feuillet,
um 1700 in seinem Buch Chorégraphie. Ungefähr zur selben Zeit durften nun auch Frauen öffentlich tanzen.
Waren die Aufführungen bisher verschiedene Tänze mit lediglich dem selben Motiv eher lose miteinander verbunden,
entstanden Mitte des 18. Jahrhunderts erste Handlungsballette mit fortlaufender und endender Geschichte.
Bis zu ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts war Ballett eng mit der Oper verbunden, emanzipierte sich nun aber.
Die Epoche des romatischen Balletts begann und mit ihr ausgefeilte dramaturgische Handlungen basierend auf Märchen,
der Spitzentanz wurde erfunden und die Kostüme erlaubten den Blick auf die Beinarbeit der Tänzer.

In unserer Schule in Poing bei München ist Ballett
der erste Schritt einer traditionellen Ninpo Ninjutsu Ausbildung.
Der Weg der Ninja begann ursprünglich mit dem Tanz, um Körpergefühl, Haltung und Reaktionsfähigkeit zu schulen.
Darauf aufbauend führen wir die Kinder
– je nach Altersgruppe –
behutsam von Ballett über Jazz, Modern Dance, Hip-Hop und Akrobatik hin zum Ninjutsu-Training.
So entsteht ein fließender Übergang von der Tanzpädagogik
zur Kampfkunst, bei dem Kinder ab drei Jahren spielerisch Kraft, Gleichgewicht und Achtsamkeit entwickeln.
Bei Interesse an
Kinderballett Poing ab 4 Jahren
Kindertanz Poing ab 3 Jahren
Hip Hop ab 6 Jahren
Jazzdance ab 6 Jahren
Funky Jazz ab 6 Jahren
Ballett für Erwachsene