Karateschule
Yoga
Yoga am Vormittag und am Wochenende in Poing
Kinderyoga, Yoga ab 50, Good Morning Yoga, Rückbildung und Yoga für Erwachsene
Yoga am Vormittag in Poing – Rückbildung, Kinderyoga, Yoga ab 50 und Good Morning Yoga
In der Superheldenakademie ist Yoga Teil unseres ganzheitlichen Bewegungskonzepts. Wir verbinden Körperarbeit, Atmung, Beweglichkeit, Konzentration und innere Ruhe.
Unser Prinzip:
Über den Körper kommt der Geist zur Ruhe.
Wir bieten Rückbildungsyoga nach der Schwangerschaft, Yoga ab 50, Kinderyoga für 6- bis 8-Jährige, Yoga für 9- bis 12-Jährige, Yoga ab 13 Jahren und Erwachsene sowie Good Morning Yoga am Vormittag.
Ob Mama nach der Geburt, Kind mit viel Energie, Jugendlicher mit Schulstress, Erwachsener mit sitzendem Alltag oder Mensch ab 50 mit dem Wunsch nach Beweglichkeit und Balance — unser Yoga hilft dir, wieder besser in deinen Körper zu kommen.
Das Besondere: Yoga ist bei uns nicht isoliert, sondern eingebettet in die Superheldenakademie. Unser Team verbindet Yogapraxis, Pädagogik, Sportwissenschaft, Kampfkunst und Bewegungstraining. Je nach Mitgliedschaft kannst du auch andere Angebote wie Kampfkunst, Tanz, Akrobatik oder Bewegungstraining nutzen.
So entsteht ein Training, das nicht nur entspannt, sondern dich ganzheitlich stärker macht.
In der Superheldenakademie ist Yoga mehr als eine einzelne Entspannungsstunde. Unser Yoga ist der ruhige Baustein unseres ganzheitlichen Bewegungskonzepts: Wir verbinden Körperarbeit, Atmung, Beweglichkeit, Konzentration, innere Ruhe und persönliche Entwicklung.
Unser Prinzip:
Über den Körper kommt der Geist zur Ruhe.
Viele Menschen versuchen, Stress nur über den Kopf zu lösen. Wir gehen den körperorientierten Weg: Der Körper bewegt sich, atmet, dehnt, kräftigt und reguliert. Dadurch können auch Gedanken ruhiger werden, die Konzentration kann sich verbessern und der Alltag fühlt sich wieder leichter an.
Unsere Yoga-Angebote finden bewusst vormittags statt. So entsteht ein ruhiger, klarer und gesunder Start in den Tag — für Mamas nach der Geburt, Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Menschen ab 50.
Warum Yoga in der Superheldenakademie anders ist
Viele Yoga-Angebote stehen für sich allein.
Man besucht eine Yogastunde, entspannt sich und geht wieder.
Bei uns ist Yoga Teil eines größeren Systems.
Die Superheldenakademie verbindet Kampfkunst, Bewegung, Tanz, Akrobatik, Tricking, Körperkontrolle, Achtsamkeit und Life Skills.
Yoga ergänzt dieses Konzept als ruhiger, stabilisierender Pol.
Unser Team verbindet unterschiedliche Fachbereiche: qualifizierte Yogalehrerinnen, Pädagogen, sportwissenschaftlicher und hochgraduierte Kampfkunstlehrer. So entsteht kein beliebiger Kurs, sondern ein ganzheitliches Angebot für Körper, Geist, Haltung, Ruhe, Beweglichkeit und persönliche Ziele.
Je nach Mitgliedschaft kannst du Yoga mit weiteren Angeboten der Superheldenakademie kombinieren — zum Beispiel mit Kampfkunst, Tanz, Akrobatik oder Bewegungstraining.
So bist du nicht auf einen einzelnen Kurs beschränkt, sondern kannst unterschiedliche Wege nutzen, um stärker, beweglicher, ruhiger und selbstbewusster zu werden.
Unser besonderer Ansatz: Körper, Geist und innere Stärke
Yoga ist bei uns kein esoterisches Zusatzangebot und kein reiner Dehnkurs.
Yoga ist ein Weg, um den eigenen Körper besser zu spüren, bewusster zu atmen, beweglicher zu werden und innerlich zur Ruhe zu kommen.
Im Sinne unseres Superhelden- und Ninja-Konzepts steht Yoga für das Element Erde:
Stabilität. Verwurzelung. Ruhe. Balance. Innere Stärke.
Während Kampfkunst Fokus, Selbstbehauptung und Disziplin stärkt, Tanz Ausdruck und Rhythmus fördert und Akrobatik Mut und Körperkontrolle trainiert, hilft Yoga dabei, den Körper zu regulieren, Spannungen zu lösen und den Geist zu ordnen.
Rückbildungsyoga nach der Schwangerschaft in Poing
Nach Schwangerschaft und Geburt braucht der Körper Zeit, Aufmerksamkeit und einen sicheren Wiederaufbau. Unser Rückbildungsyoga richtet sich an Mamas, die wieder Vertrauen in ihren Körper gewinnen möchten.
Im Mittelpunkt stehen:
Beckenbodenwahrnehmung
sanfte Kräftigung
Rumpfstabilität
Bauch und Rücken
Atmung
Haltung
Regeneration
Entspannung
neue Kraft für den Alltag
wieder im eigenen Körper ankommen
Der Fokus liegt nicht auf Leistung, sondern auf sicherem Aufbau, Körpergefühl und Ruhe.
Unser Rückbildungsyoga ist besonders geeignet für Mamas, die nach der Geburt wieder sanft einsteigen möchten und ein Angebot suchen, das körperlich sinnvoll, achtsam und persönlich ist.
Suchbegriffe, die hier wichtig sind:
Rückbildung Poing
Rückbildungsyoga Poing
Yoga nach der Schwangerschaft Poing
Postnatal Yoga Poing
Yoga für Mamas Poing
Beckenboden Training Poing
Rückbildung München Ost
Mama Yoga Poing
Yoga ab 50 in Poing
Unser Yoga ab 50 richtet sich an Menschen, die beweglich, stabil und aktiv bleiben möchten.
Viele Menschen suchen ab 50 kein extremes Fitnessprogramm, sondern ein Training, das gut tut, den Rücken entlastet, die Beweglichkeit verbessert und mehr Sicherheit im Alltag gibt.
Im Mittelpunkt stehen:
Beweglichkeit
Balance
Rücken und Schultern
Gelenkbeweglichkeit
sanfte Kräftigung
Stabilität
Atmung
Entspannung
Stressabbau
mehr Energie am Vormittag
Yoga ab 50 ist ideal für alle, die sich etwas Gutes tun möchten — ohne Leistungsdruck, ohne laute Fitnessstudio-Atmosphäre und ohne komplizierte Verrenkungen.
Du musst nicht besonders beweglich sein, um mit Yoga anzufangen. Yoga hilft dir, beweglicher zu werden.
Wichtige Suchbegriffe:
Yoga ab 50 Poing
Yoga 50 plus Poing
Senioren Yoga Poing
sanftes Yoga Poing
Yoga für Rücken Poing
Yoga für Balance Poing
Yoga für Beweglichkeit Poing
Yoga am Vormittag Poing
Entspannungskurs Poing
Kinderyoga für 6- bis 8-Jährige in Poing
Kinder zwischen 6 und 8 Jahren brauchen Bewegung, Fantasie, Struktur und Momente der Ruhe. Unser Kinderyoga ist spielerisch, klar geführt und altersgerecht.
Die Kinder lernen:
ihren Körper besser wahrzunehmen
ruhiger zu werden
sich besser zu konzentrieren
Balance zu halten
bewusst zu atmen
Anspannung und Entspannung zu unterscheiden
kleine Ruheübungen
mehr Sicherheit im eigenen Körper
mehr Selbstvertrauen
Unser Kinderyoga ist kein Erwachsenenyoga in klein. Es ist kindgerecht aufgebaut und passt zu unserem Konzept der Superheldenakademie: Kinder lernen, ihren Körper zu steuern, ihre Energie besser zu regulieren und ihre innere Stärke zu entdecken.
Wichtige Suchbegriffe:
Kinderyoga Poing
Yoga Kinder Poing
Yoga Kinder 6 Jahre Poing
Yoga Kinder 7 Jahre Poing
Yoga Kinder 8 Jahre Poing
Entspannung für Kinder Poing
Konzentration Kinder fördern Poing
Achtsamkeit Kinder Poing
Bewegung und Ruhe Kinder Poing
Yoga für 9- bis 12-Jährige in Poing
Kinder zwischen 9 und 12 Jahren erleben oft mehr Schulstress, mehr Medienreize und mehr sozialen Druck. Genau hier kann Yoga ein wertvoller Ausgleich sein.
Unser Yoga für 9- bis 12-Jährige hilft dabei, Körper und Geist besser zu regulieren.
Im Unterricht geht es um:
Körperhaltung
Beweglichkeit
Konzentration
Stressabbau
Atmung
Selbstwahrnehmung
Balance
Koordination
innere Ruhe
Umgang mit Anspannung
Gerade in dieser Altersgruppe ist Yoga ein starker Gegenpol zu Bildschirmzeit, Schulstress und innerer Unruhe.
Wichtige Suchbegriffe:
Yoga Kinder 9 bis 12 Poing
Teenyoga Poing
Yoga für Schulkinder Poing
Stressabbau Kinder Poing
Konzentration stärken Kinder Poing
Entspannung Schulkinder Poing
Achtsamkeit für Kinder Poing
Yoga gegen Schulstress Poing
Yoga ab 13 Jahren und für Erwachsene
Ab 13 Jahren steigen die Anforderungen: Schule, Ausbildung, Studium, Arbeit, Medien, soziale Erwartungen und Alltag können körperlich und mental belasten.
Unser Yoga ab 13 Jahren und für Erwachsene verbindet körperliche Stabilität mit mentaler Ruhe.
Geeignet für:
Jugendliche ab 13 Jahren
Erwachsene
Einsteiger
Menschen mit Stress
Menschen mit sitzendem Alltag
Kampfkunst- und Tanzschüler als Ausgleich
alle, die beweglicher, ruhiger und stabiler werden möchten
Im Fokus stehen:
Beweglichkeit
Kraft
Rücken
Atmung
Stressreduktion
Haltung
Körpergefühl
Fokus
Regeneration
innere Ruhe
Wichtige Suchbegriffe:
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Yoga Vormittag Poing
Good Morning Yoga in Poing
Unser Good Morning Yoga ist Yoga am Vormittag für alle, die ruhiger, klarer und bewusster in den Tag starten möchten.
Der Vormittag ist ideal, um den Körper sanft zu aktivieren und den Kopf zu ordnen. Statt direkt in Stress, Termine und Alltag zu springen, beginnt der Tag mit Bewegung, Atmung und Ruhe.
Good Morning Yoga unterstützt dich dabei:
den Körper sanft zu mobilisieren
Rücken und Schultern zu lösen
bewusst zu atmen
innere Ruhe aufzubauen
klarer in den Tag zu starten
Stress vorzubeugen
mehr Energie zu entwickeln
dich wieder mit dir selbst zu verbinden
Good Morning Yoga – dein ruhiger Start in den Tag.
Oder suchmaschinenstärker formuliert:
Morgenyoga & Yoga am Vormittag in Poing.
Für Eltern
Unser Yoga für Kinder ist kein esoterischer Kurs und keine reine Entspannungsstunde. Es ist ein altersgerechtes Bewegungs- und Achtsamkeitstraining.
Kinder lernen, ihren Körper zu spüren, ruhiger zu werden, sich besser zu konzentrieren und zwischen Anspannung und Entspannung zu unterscheiden.
Das passt besonders gut zu Kindern, die viel Energie haben, schwer zur Ruhe kommen, schnell abgelenkt sind oder einen sanften Ausgleich zu Schule, Medien und Alltag brauchen.
Für Erwachsene
Unser Yoga am Vormittag ist ideal für alle, die mehr Ruhe, Beweglichkeit und Stabilität suchen.
Es ist besonders geeignet, wenn du:
viel sitzt
Rücken oder Schultern entlasten möchtest
Stress reduzieren willst
beweglicher werden möchtest
sanft wieder einsteigen möchtest
nach der Schwangerschaft deinen Körper neu aufbauen möchtest
ab 50 beweglich und stabil bleiben möchtest
einen ruhigen Ausgleich zum Alltag suchst
Yoga mit einem ganzheitlichen Bewegungskonzept verbinden möchtest
Was ist Yoga ?
Yoga oder eingedeutscht Joga ist eine indische philosophische
Lehre, die eine Reihe geistiger und körperlicher Übungen wie
Yama, Niyama, Asanas, Pranayama, Pratyahara, Kriyas, Meditation
und Askese
umfasst.
Durch den gemeinsamen Ursprungsland "Indien",
gibt es nicht nur in den Meditationen und der Elementlehre viele gemeinsame Schnittmengen mit den asiatischen Kampfkünsten.
Wir haben bereits Schüler die von Yogalehrern zu uns geschickt wurden. Wir betreiben selbst Yoga und empfehlen in besonderem Hatha Yoga um das Element "Erde" auszubauen.
Umgekehrt helfen vielen die Perspektiven, welche wir im "Ninpo Ninjutsu" lehren, im Yoga geistige Hindernisse zu überwinden.
Der Begriff Yoga
(Sanskrit[], m., yoga, von yuga ‚Joch‘, yuj für: ‚anjochen, zusammenbinden, anspannen, anschirren‘)
kann sowohl „Vereinigung“ oder „Integration“ bedeuten,
als auch im Sinne von „Anschirren“ und „Anspannen“ des Körpers
an die Seele zur Sammlung und Konzentration
bzw. zum Eins werden mit Gott verstanden werden.
Da jeder Weg zur Gotteserkenntnis als Yoga bezeichnet werden kann,
gibt es im Hinduismus zahlreiche Namen für die verschiedenen Yoga-Wege, die den jeweiligen Veranlagungen der nach Gotteserkenntnis Strebenden angepasst sind.
Yoga ist eine der sechs klassischen Schulen (Darshanas) der indischen Philosophie.
Es gibt viele verschiedene Formen des Yoga,
oft mit einer eigenen Philosophie und Praxis.
In Westeuropa und Nordamerika denkt man bei dem Begriff Yoga oft nur an körperliche Übungen, die Asanas oder Yogasanas.
Einige meditative Formen von Yoga legen ihren Schwerpunkt auf die geistige Konzentration, andere mehr auf körperliche Übungen und Positionen sowie Atemübungen (Pranayama), andere Richtungen betonen die Askese.
Die philosophischen Grundlagen des Yoga wurden vor allem von Patanjali im Yogasutra zusammengefasst,
auch die Bhagavad Gita
und die Upanishaden informieren über Yoga.
Bereits die älteren Upanishaden (ca. 700 v. Chr.) beschreiben Atemübungen und das Zurückziehen der Sinne (Pratyahara) in den Atman als Hilfsmittel der Meditation (Dhyana).
Die mittleren Upanischaden, die um 400 v. Chr. entstanden, erwähnen mehrfach den Begriff Yoga und auch die wesentlichen Elemente des späteren Yoga-Systems. Der Yoga stand hierbei in enger Verbindung mit den Theorien, wie sie das philosophische System des Samkhya entwickelte, und bildete seine praktische Weiterführung.
Im Mahabharata[http://de.wikipedia.org/wiki/Mahabharata] um ca 300 v. Chr. nimmt der Yoga bereits einen bedeutenden Platz ein und wird als praktisches Gegenstück zum theoretischen Sânkhya erwähnt. Während im Mahabharata und in den älteren Puranas[http://de.wikipedia.org/wiki/Puranas] Kapila und andere als Begründer des Yogas genannt werden, erscheint an dieser Stelle in jüngeren Puranas Patanjali.
Es darf jedoch angenommen werden, dass Patanjali die überlieferten Yoga-Lehren im 2. oder 4. Jahrhundert v. Chr. zusammenfasste.
Sein Werk besteht aus 194 kurzen, auf vier Bücher verteilten Merksprüchen (Sutras).
Die klassischen indischen Schriften beschreiben vier Yogawege:
Raja Yoga nennen sich die meditativ orientierten Stufen des Achtgliedrigen Yoga nach Patanjali (auch Ashtanga Yoga genannt: „Ashta“ = acht, „Anga“ = Teile).
Jnana Yoga (Yoga der Erkenntnis, intellektuelle Richtung)
Karma-Yoga (Yoga der Tat, des selbstlosen Handelns)
Bhakti Yoga (Yoga der Verehrung/Hingabe an Gott oder eine Ishta devata)
Ursprünglich war Yoga ein rein spiritueller Weg,
der vor allem die Suche nach Erleuchtung durch Meditation zum Ziel hatte.
Die vielen Asanas entstanden erst im Laufe der Zeit.
Ihr vorrangiges Ziel ist, den Körper so zu kräftigen und zu mobilisieren, dass er möglichst beschwerdefrei über einen längeren Zeitraum im Meditationssitz – z. B. Lotossitz – verweilen kann.
Mit der Zeit erkannte man immer mehr die positive Wirkung der körperlichen Übungen auf das gesamte Wohlbefinden des Menschen.
Die Asanas wurden weiterentwickelt, und die körperliche Betätigung im Yoga bekommt in unserer Zeit einen immer höheren Stellenwert.
Einen ersten Niederschlag findet diese Entwicklung in der Entstehung des Hatha Yoga. Die „Hatha Yoga Pradipika“, ein Text aus dem 15. Jahrhundert, legt die Techniken dar, die den Körper als effektives Mittel zum Erreichen der existentiellen und spirituellen Ziele des Yoga einbeziehen.
Wurzeln
Da Yoga ursprünglich aus Indien stammt,
liegen die Wurzeln der Yoga-Philosophie im Hinduismus und Teilen des Buddhismus. Das Individuum wird hier als ein Reisender im Wagen des materiellen Körpers gesehen. Der Wagen ist der Körper, der Kutscher der Verstand, die fünf Pferde die fünf Sinnesorgane, der Fahrgast die Seele, und das Geschirr heißt im Indischen „Yoga“. Die ältesten Aufzeichnungen finden sich in den Upanishaden. Der wichtigste Quelltext des Yoga ist das Yoga-Sutra des Patanjali.
Die Kapitelüberschriften in der Bhagavad-Gita geben jeweils eine besondere Form des Yoga an, zum Beispiel Karma-Yoga oder Jnana-Yoga. Sie vermittelt dem praktizierenden Yogi für das Verständnis des Yoga wichtige philosophisch-religiöse Hintergründe.
Unter anderem enthält sie ethische Unterweisungen, die etwa die Yamas und Niyamas verdeutlichen. In dem Text geht es um Karma – das hinduistische und buddhistische Prinzip von Ursache und Wirkung –, um Reinkarnation, Meditation, Dharma, Gotteserkenntnis und glaubensvolle Gottesliebe. Der Text verwendet oft bildhafte Darstellungen. So können die feindlichen Verwandten, die Arjuna bekämpfen soll, als ein Sinnbild für die Kleshas interpretiert werden, von denen sich der Yogi reinigen soll.
Darüber hinaus enthält die Bhagavad-Gita direkte Anweisungen für den Yogi. So heißt es im 5. Kapitel:
„Sich lösend von der Außenwelt, starr auf die Nasenwurzel (Nasikagra) schauend – Den Hauch und Aushauch (Ein-/Ausatmung) regelnd gleich, die durch der Nase Inneres gehen.“ (Vers 27)[1]
Vers 28 wendet sich den spirituellen Zielen zu: „Zügelnd die Sinne, Herz und Geist, ganz der Erlösung zugewandt – Befreit von Wünschen, Furcht und Zorn, so ist für immer er erlöst.“
Im 6. Kapitel geht es um Versenkung (Dhyana) und die richtige Lebensweise:
In Vers 10 heißt es: „Der Yogi soll beständig sich mühen in der Einsamkeit – Allein, bezähmend Sinn und Selbst, nichts hoffend, ohne Besitz“.[2]
Die Verse 11–13 des 6. Kapitels enthalten Anweisungen zur Sitzhaltung und sogar zur Sitzunterlage.
12„Den Geist auf einen Punkt gerichtet, zügelnd Denken, Sinne und Tun – sich setzend auf den Sitz übe er Andacht zur Reinigung seiner selbst.
13Gleichmäßig Körper, Nacken, Haupt unbewegt haltend, bleibe er fest – Schauend auf seine Nasenwurzel, nicht blicke er hier und dorthin aus“.
Die Verse 33–34 gehen auf religiöse Konzepte ein. Arjuna gibt zu bedenken, dass der Geist so schwer zu zügeln sei wie der Wind, und Krishna antwortet ihm, dass man den Geist durch Anstrengung und Entsagung disziplinieren könne.
Dann fragt Arjuna, was denn mit den Menschen sei, die sich nicht zügeln können, ob die auf immer verloren seien. Krishna tröstet ihn mit dem Hinweis auf die Reinkarnation als weitere Chance, Samadhi zu erreichen.
Auch wenn die Wurzeln im Hinduismus liegen, wird Yoga von Menschen unterschiedlicher Religionen und Weltanschauungen praktiziert.
Obwohl die Motivation eigentlich darin besteht, spirituelle Ziele zu verfolgen und zur Erleuchtung (Moksha) zu finden, gilt dies in Europa und Nordamerika nur bedingt.
In den Yamas und Niyamas lassen sich einige Parallelen zu den Geboten des Christentum, Judentums und des Islams feststellen.
In Anlehnung an eine Lehre der Upanishaden betrachten Yogis die Weltseele (vgl. Brahman/Atman) als universelles Prinzip, das alle Lebewesen verbindet und ihnen gemeinsam innewohnt. Aus den historischen Wurzeln heraus haben das Karma-Konzept und die Reinkarnationslehren Yoga beeinflusst. Im islamischen Kulturkreis finden sich Parallelen zum Yoga im Sufismus, der islamischen Mystik. Die Yoga-Philosophie Patanjalis unterscheidet sich durch eine theistische Orientierung[http://de.wikipedia.org/wiki/Theismus] von der in vielen Punkten ähnlichen Samkhya[http://de.wikipedia.org/wiki/Samkhya]-Lehre, in der der Glaube an einen Gott keine Rolle spielt.
ogaübungen verfolgen heute zumeist einen ganzheitlichen[http://de.wikipedia.org/wiki/Ganzheitlichkeit] Ansatz, der Körper[http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6rper_%28Biologie%29], Geist[http://de.wikipedia.org/wiki/Geist] und Seele[http://de.wikipedia.org/wiki/Seele] in Einklang bringen soll. Vor allem in den westlichen Ländern wird Yoga häufig in Unterrichtseinheiten vermittelt. Eine solche kombiniert Asanas, Phasen der Tiefenentspannung, Atemübungen sowie Meditationsübungen. Die Ausübung der Asanas soll das Zusammenspiel von Körper, Geist, Seele und Atem[http://de.wikipedia.org/wiki/Atmung] verbessern. Angestrebt wird eine verbesserte Vitalität[http://de.wikipedia.org/wiki/Vitalit%C3%A4t] und gleichzeitig eine Haltung der inneren Gelassenheit[http://de.wikipedia.org/wiki/Gelassenheit].
In der ursprünglichen Yogalehre ist Yoga ein Weg der Selbstvervollkommnung, zu dem unter anderem gehört, die Begierden[http://de.wikipedia.org/wiki/Begierde] zu zügeln und Methoden der Reinigung[http://de.wikipedia.org/wiki/Reinigung] auszuüben. Der spirituelle Hintergrund des Yoga differiert bei verschiedenen Schulen erheblich, er entspringt verschiedenen Wurzeln im asiatischen Raum, und die Lehrmeinungen waren einer geschichtlichen Entwicklung unterworfen. Daher gibt es sehr unterschiedliche Sichtweisen über den Sinn von Yoga und unterschiedliche Herangehensweisen.
Nach einer traditionellen Auffassung, die vorwissenschaftliche und spirituelle Elemente vereinigt, soll Yoga durch die Kombination von Körperhaltungen[http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6rperhaltung], Bewegungsabläufen, inneren Konzentrationspunkten[http://de.wikipedia.org/wiki/Konzentration_%28Psychologie%29], Atemführung[http://de.wikipedia.org/wiki/Pranayama] sowie dem Gebrauch von Mantras[http://de.wikipedia.org/wiki/Mantra] (Meditationsworten oder Klangsilben) und Mudras[http://de.wikipedia.org/wiki/Mudra] (Körperhaltungen in Verbindung mit Bandhas oder Handgesten/„Fingeryoga“) die Lebensenergie (Kundalini[http://de.wikipedia.org/wiki/Kundalini]) stimulieren, so dass sie beginnt, durch die Sushumna[http://de.wikipedia.org/wiki/Nadi_%28Yoga%29] innerhalb der feinstofflichen Wirbelsäule[http://de.wikipedia.org/wiki/Wirbels%C3%A4ule] zu den Chakren[http://de.wikipedia.org/wiki/Chakra] (Energiezentren) aufzusteigen.
Das Umsetzen physischer Energie beim Yoga ist einer der Gründe dafür, warum empfohlen wird, die Übungen nach Anleitungen qualifizierter Yogalehrer[http://de.wikipedia.org/wiki/Yogalehrer] zu praktizieren.
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts[http://de.wikipedia.org/wiki/20._Jahrhundert] hat sich ein nicht an eine einzelne Schule gebundener Typus von Yoga herausgebildet. Im „modernen Yoga“ liegt der Schwerpunkt in der Praxis des Yoga, die eher meditativ oder eher körperbezogen sein kann. Unter Hinweis auf die positiven Auswirkungen der Übungspraxis betrachtet man Yoga als individuelle Bereicherung oder als Beitrag zur persönlichen Entwicklung, weitgehend unabhängig von religiösen oder weltanschaulichen[http://de.wikipedia.org/wiki/Weltanschauung] Überzeugungen des Schülers. Gurus[http://de.wikipedia.org/wiki/Guru] und Doktrinen[http://de.wikipedia.org/wiki/Doktrin] werden im Gegensatz zum traditionellen Yoga geringe Bedeutung zugeschrieben.
Es werden wenig Verhaltensvorschriften aufgestellt, die Regeln sind für die Schüler eher Empfehlungen ohne verpflichtenden Charakter. Yoga wird nicht als philosophisches System gelehrt, stattdessen gibt es eine Tendenz zu einer empirischen Herangehensweise. Methoden zur Reinigung werden im Hinblick auf gesundheitsfördernde Wirkungen bewertet (siehe Shat-Kriyas[http://de.wikipedia.org/wiki/Kriyas]). Im Zusammenhang mit der Betonung des Trainingseffektes von Yoga auf Körper und Geist wird gelegentlich an Auffassungen der Psychosomatik[http://de.wikipedia.org/wiki/Psychosomatik] angeknüpft.
Der westliche Sprachgebrauch fasst eher körperbetonte Yoga-Praktiken unter dem Oberbegriff Hatha Yoga[http://de.wikipedia.org/wiki/Hatha_Yoga] zusammen. Eine bekannte neuzeitliche Richtung des Hatha Yoga in Europa und Nordamerika ist Iyengar Yoga[http://de.wikipedia.org/wiki/Iyengar_Yoga], eine sehr körperbetonte Art, bei der bei Bedarf auch einfache Hilfsmittel eingesetzt werden, um Ungeübten das Ausführen der Übungen zu erleichtern. Sie unterstützen zugleich das Anliegen, sehr genau und subtil zu arbeiten. Der seit über 50 Jahren international verbreitete Sivananda Yoga[http://de.wikipedia.org/wiki/Sivananda_Yoga] geht zurück auf die beiden Yogameister Swami Sivananda[http://de.wikipedia.org/wiki/Sivananda] und Swami Vishnudevananda[http://de.wikipedia.org/wiki/Vishnudevananda]. Es handelt sich um klassischen ganzheitlichen Yoga, der alle bekannten Yogasysteme integriert. Der Kundalini-Yoga[http://de.wikipedia.org/wiki/Kundalini-Yoga] nach Yogi Bhajan[http://de.wikipedia.org/wiki/Yogi_Bhajan] setzt den Schwerpunkt auf die Erweckung und Lenkung der Kundalini[http://de.wikipedia.org/wiki/Kundalini]-Energie. Eine stärker religiös ausgerichtete Yogaschule ist z. B. Tibetischer Yoga[http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Tibetischer_Yoga&action=edit&redlink=1]. Der Marma Yoga[http://de.wikipedia.org/wiki/Marma_Yoga] betont den Selbsterfahrungsaspekt der Übungen. Technisch präzise eingenommene Haltungen werden als ein „Test“ angesehen, bei dem man seinem Körper die Möglichkeit gibt, zu „sprechen“, und über diese Reflexion die Übungen anpasst. Mit Kum Nye[http://de.wikipedia.org/wiki/Kum_Nye] gibt es einen buddhistischen[http://de.wikipedia.org/wiki/Buddhismus] Heilyoga und mit Yantra[http://de.wikipedia.org/wiki/Yantra] Yoga einen tibetischen Yoga, der als Meditationsunterstützung eingesetzt wird. Tibetischer Traumyoga[http://de.wikipedia.org/wiki/Traumyoga] erweitert den Anwendungsbereich geistig-yogischer Übungen auf den Bereich des Schlafs[http://de.wikipedia.org/wiki/Schlaf]. Der Kriya Yoga[http://de.wikipedia.org/wiki/Kriya_Yoga] geht auf Paramahansa Yogananda[http://de.wikipedia.org/wiki/Paramahansa_Yogananda] zurück. Eine Synthese und Weiterentwicklung der klassischen Yogaausprägungen finden im Integralen Yoga[http://de.wikipedia.org/wiki/Integraler_Yoga] von Aurobindo[http://de.wikipedia.org/wiki/Aurobindo] statt.
Zusätzlich zu den traditionellen Richtungen werden besonders im Zuge des Fitness[http://de.wikipedia.org/wiki/Fitness]- und Wellness[http://de.wikipedia.org/wiki/Wellness]-Trends immer wieder „neue“ Yoga-Arten kreiert, so dass mittlerweile eine fast unüberschaubare Anzahl unterschiedlicher Yoga-Schulen existiert. Poweryoga[http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Poweryoga&action=edit&redlink=1], eine aus Amerika kommende Richtung, die aus dem alten Ashtanga (Vinyasa) Yoga[http://de.wikipedia.org/wiki/Ashtanga_%28Vinyasa%29_Yoga] abgeleitet ist, ist einer dieser modernen Yoga-Stile. Zu den jüngsten Richtungen dieser Entwicklung gehört der Bikram Yoga[http://de.wikipedia.org/wiki/Bikram_Yoga], ein körperlich fordernder Yoga bei hohen Raumtemperaturen. Der dynamische Jivamukti Yoga[http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Jivamukti_Yoga&action=edit&redlink=1], bei dem meist zu Musik geübt wird, entstand in New York[http://de.wikipedia.org/wiki/New_York_City]. Auch Mischformen können entstehen, so werden mittlerweile Yogilates[http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Yogilates&action=edit&redlink=1] Kurse angeboten, die aus einem Mix aus Yoga- und Pilates[http://de.wikipedia.org/wiki/Pilates]-Übungen bestehen.
In der Frauenbewegung entstanden in den 90er Jahren in der Frauenprojektekultur eigene Gestaltungsvariationen von Yoga. Veröffentlicht wurden Materialien zu Luna- und Yabluga-Yoga.[3][http://de.wikipedia.org/wiki/Yoga#cite_note-2] [4][http://de.wikipedia.org/wiki/Yoga#cite_note-3]
Außerdem gibt es auch neue religiöse Bewegungen[http://de.wikipedia.org/wiki/Neue_religi%C3%B6se_Bewegung], die sich als Yogaweg definieren und traditionelle Elemente des Yoga aufgreifen so z. B. Sahaja Yoga[http://de.wikipedia.org/wiki/Sahaja_Yoga] oder Surat Shabd Yoga[http://de.wikipedia.org/wiki/Surat_Shabd_Yoga].
Von Boris Sacharow[http://de.wikipedia.org/wiki/Boris_Sacharow] (Schüler Swami Sivanandas[http://de.wikipedia.org/wiki/Sivananda] und einer der Wegbereiter des Yoga im Westen) stammt folgendes Zitat: „Von Tag zu Tag schießen neue Yogapilze aus dem durch üppige Phantasie übersättigten Boden der Orientalistik, und es werden neue Namen zutage gefördert wie Sattva Yoga, Buddhi Yoga, Purna Yoga usw. – als ob die klassischen Yoga-Arten, wie man die ersten fünf zu nennen pflegt (nämlich Karma, Bhakti, Hatha, Raja und Jnana), nicht vollauf genügt hätten.“
In Deutschland bieten Volkshochschulen und andere öffentliche Bildungseinrichtungen Yogakurse zu verschiedenen Formen des Yoga an, sie sind von einzelnen Yogaschulen und Organisationen, und ihren religiösen und weltanschaulichen Auffassungen unabhängig. Meist leiten ausgebildete Yogalehrer[http://de.wikipedia.org/wiki/Yogalehrer] die oft von Krankenkassen[http://de.wikipedia.org/wiki/Krankenkasse] unterstützten Kurse.
Die Auswahl und Beurteilung der Yogalehrer und Yogarichtungen ist jedoch umstritten und teilweise ungeklärt. So hat erst jüngst eine Unterlassungsklage gegen die VHS München einen Stopp der Bewerbung von Yogaschulen erwirkt, die Yoga-Diplome ausstellen. Die Ausgabe von Diplomen ist ausschließlich Hochschulen erlaubt.
Die Verbände bringen kleine Zeitschriften[http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitschrift], wie das zweimal jährlich erscheinende Yoga Vidya Journal heraus. Erwähnt seien ferner Yoga Aktuell, ein umfangreiches, zweimonatliches Blatt sowie Yoga Journal.
Heute praktizieren mindestens drei Millionen Menschen in Deutschland Yoga, darunter etwa achtzig Prozent Frauen.
Yoga und Gesundheit [Bearbeiten[http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Yoga&action=edit§ion=9]]Grundsätzlich hat Yoga nachweislich einige positiv bewertete Effekte sowohl auf die physische als auch auf die psychische Gesundheit. Yoga kann unter Umständen zu einer Linderung bei verschiedensten Krankheitsbildern führen, etwa bei Durchblutungsstörungen[http://de.wikipedia.org/wiki/Durchblutungsst%C3%B6rung][5][http://de.wikipedia.org/wiki/Yoga#cite_note-4], Schlafstörungen[http://de.wikipedia.org/wiki/Schlafst%C3%B6rung][6][http://de.wikipedia.org/wiki/Yoga#cite_note-5], nervösen Beschwerden (Angst[http://de.wikipedia.org/wiki/Angst] und Depression[http://de.wikipedia.org/wiki/Depression][7][http://de.wikipedia.org/wiki/Yoga#cite_note-6]), chronischen Kopfschmerzen[http://de.wikipedia.org/wiki/Kopfschmerzen][8][http://de.wikipedia.org/wiki/Yoga#cite_note-7] oder Rückenschmerzen[http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%BCckenschmerzen].[9][http://de.wikipedia.org/wiki/Yoga#cite_note-8]
Der Nutzen von Yoga bei Krankheit oder zur Erhaltung der Gesundheit wird unterschiedlich bewertet. In Deutschland können Kosten für Yogakurse von den Krankenkassen vor allem im Rahmen des Präventionsprinzips der Vermeidung spezifischer Risiken und stressabhängiger Krankheiten erstattet werden (Handlungsleitfaden der Krankenkassen nach § 20 Abs. 1 und 2 SGB V). Der gesundheitsfördernde Aspekt wird in den verschiedenen Yogarichtungen unterschiedlich gewichtet. Zum Teil wird er lediglich als eine Begleiterscheinung angesehen, manchmal ist er zentraler Punkt der Herangehensweise.
Bei den Asanas[http://de.wikipedia.org/wiki/Asana] werden Kraft, Flexibilität, Gleichgewichtssinn und Muskelausdauer trainiert. Beispielsweise kommt es durch die Aktivierung der Muskeln, Sehnen, Bänder und Blut- und Lymphgefäße bei den Asanas zu einer verbesserten Durchblutung. Die Rückenmuskulatur[http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%BCckenmuskulatur] wird gekräftigt, was wiederum zu einer verbesserten Körperhaltung führen kann. Überbelastung oder falsch ausgeführte Übungen können allerdings auch schaden. Deshalb soll Yoga nicht nur nach Büchern, sondern unter Anleitung eines qualifizierten Yogalehrers[http://de.wikipedia.org/wiki/Yogalehrer] erlernt werden.
Yoga hat auf viele Menschen eine beruhigende, ausgleichende Wirkung und kann somit den Folgeerscheinungen von Stress[http://de.wikipedia.org/wiki/Stress] entgegenwirken. Darüber hinaus kann die mit Atemübungen und Meditation[http://de.wikipedia.org/wiki/Meditation] verbundene innere Einkehr genutzt werden, das eigene Verhalten gegenüber den Mitmenschen zu reflektieren, um es positiver zu gestalten.
Es gibt auch auf spezielle Beschwerden zugeschnittene Yoga-Arten, so etwa das Hormon-Yoga[http://de.wikipedia.org/wiki/Hormon-Yoga], welches vor allem bei Beschwerden in den Wechseljahren helfen soll.


